Lions Club Haßberge entsendet drei Jugendliche zu Youth Camps nach Alaska, Texas und Kanada

Über den „großen Teich“ geht es für drei Haßfurter Gymnasiasten im Rahmen des „Lions Youth Exchange-Program“. Im Namen des Lions Clubs Haßberge wünschten ihnen der scheidende Präsident Harry Riegel (rechts) und sein Nachfolger Dr. Klaus-Peter Heigel (links) jetzt eine gute Reise. Johannes Riegel aus Haßfurt bricht nach Alaska auf, für Theresa Klinger aus Sand geht es nach Texas und Daniela Grüner aus Haßfurt fliegt nach Kanada.

Vier Wochen lang werden sie sich in der „Neuen Welt“ aufhalten, zunächst mit vielen weiteren Jugendlichen aus der ganzen Welt in einem Jugend-Camp, dann in Gastfamilien. Ziel des Lions-Jugendaustauschs ist es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, Einblick in andere Kulturen zu geben. Durch die Mischung aus Jugendcamp und Gastfamilienaufenthalt soll dieser Einblick auch unter die „Oberfläche“ gehen. Johannes, Theresa und Daniela haben sich zwar alle drei für den gleichen Kontinent entschieden, den Austausch gibt es aber mit allen europäischen Ländern, mit Australien ebenso wie mit Asien, sogar in der Mongolei gibt es ein „Nomaden-Camp“.
Die drei Haßfurter Gymnasiasten wollen zum einen Land und Leute, Natur und Kultur in ihren Gastländern erleben, zum anderen aber „ganz nebenbei“ ihre Sprachkenntnisse verbessern, deshalb wollten sie in den englischsprachigen Raum. Für Johannes Riegel und Daniela Grüner ist der Austausch eine Erholungsphase nach dem Abitur vor dem Studium, Theresa ist noch Schülerin und hofft, dass vier Wochen USA ihre Sprachpraxis in Englisch auch für ihren weiteren Weg zum Abitur verbessern.
Sie sind alle drei gespannt auf das, was sie in diesen vier Wochen erleben, welche neuen Freunde sie finden werden. Spannend bleibt es auch später, denn auch sie werden in nächster Zeit einen Gastschüler aufnehmen – nicht unbedingt aus ihrer eigenen Gastfamilie, sondern eventuell aus einem ganz anderen Land.
Harry Riegel und Klaus-Peter Heigel wünschten den drei jungen Leuten viel Spaß, eine spannende Zeit und betonten, wie wichtig Weltoffenheit und internationale Kontakte für die Lions sind.

 

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