Lions Club Haßberge stattet dem Autohaus Gelder & Sorg in Haßfurt einen Besuch ab

Sehr beeindruckt von der Entwicklung des Autohauses Gelder & Sorg. das für Marke VW, Audi und Skoda zeigten sich die Mitglieder des Lions Clubs Haßberge, als sie die Firmenzentrale in Haßfurt besichtigten. Lionsfreund Rudolf Hart, einer der Mitinhaber der Firma, die die Marken VW, Audi und Skoda vertritt, zeigte die Geschichte des Unternehmens auf und ließ seine Besucher auch hinter die Kulissen, beziehungsweise unter Motorhauben blicken.

Der Großvater von Rudolf Hauck baute zunächst in Schweinfurt Frankonia-Motorräder. Im Jahre 1929 machte er sich selbständig und errichtete eine KfZ-Werkstatt neben der früheren Bahntrasse des „Hofheimerle“, bevor der Betrieb – allseits als „VW Gelder“ bekannt – im Jahr 1952 in die Zeiler Straße umzog. 1998 sei man schließlich vor der Entscheidung gestanden, den „Betrieb aufzugeben oder zu expandieren“, so Rudolf Hart. Nach reiflicher Überlegung wurde aber die Entscheidung gefällt, sich mit anderen Autohäusern aus der Region zusammenzuschließen und so entstand in Haßfurt in Kooperation mit dem Autohaus Sorg aus Ebern an der Ostumgehung das erste Autohaus im modernen Audi-Design, im Hangar-Look. Weitere VW- und Audi-Häuser in Schweinfurt, Lichtenfels, Bad Neustadt, Bad Kissingen und Coburg kamen in den folgenden Jahren dazu,  so dass das Autohaus Gelder & Sorg  heute heute der größte und modernste Kfz.-Betrieb zwischen Bamberg und Schweinfurt ist und mit 450 Mitarbeitern zu den hundert größten in Deutschland zählt.

Quelle:   Haßfurter Tagblatt, 14. April 2013, von der freien Mitarbeiterin Sabine Weinbeer

 

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